Ab 2025: Socken und Altkleider nicht mehr in den Restmüll – Nachhaltigkeit mit Baumwollsocken stärken

Mit dem Ziel, den Textilmüll zu reduzieren und mehr zu recyceln, startet die EU ab Januar 2025 eine neue Regelung: Altkleider und Textilien wie Socken dürfen dann nicht mehr im Restmüll entsorgt werden. Diese Veränderung betrifft besonders schnelllebige Mode und ist ein Aufruf, nachhaltigere Entscheidungen zu treffen. Hier kommt Baumwolle – und besonders Bio-Baumwolle – ins Spiel. Sie schont Ressourcen und bringt allen, die langfristig denken, zahlreiche Vorteile.

Baumwollsocken für mehr Nachhaltigkeit
Unsere Socken bestehen größtenteils aus Baumwolle und Bio-Baumwolle. Diese natürliche Faser ist im Vergleich zu synthetischen Materialien wie Polyester deutlich umweltfreundlicher und trägt zu einer verbesserten Recyclingfähigkeit bei. Bei der Herstellung von Bio-Baumwolle werden zudem rund 91 % weniger Wasser verbraucht und gespart, und es werden keine chemischen Pestizide eingesetzt. Bio-Baumwolle eignet sich besonders gut, wenn es um die umweltschonende Wiederverwertung von Textilien geht. Unsere Baumwollsocken sind also nicht nur langlebig, sondern auch ressourcenschonend, was sie zur perfekten Wahl für umweltbewusste Menschen macht.
Was bedeutet das für alte Socken?
Auch kaputte oder nicht mehr benötigte Socken sollten ab 2025 in den Altkleidercontainer, nicht in die graue Restmülltonne, entsorgt werden. Selbst wenn sie ausgedient haben, können hochwertige Baumwollfasern recycelt werden – ein wichtiger Schritt, um Textilmüll zu reduzieren und neue Materialien zu gewinnen. Im Vergleich zu Mischgeweben lässt sich reine Baumwolle besser zerkleinern und wiederverwerten, sodass weniger verbrannt oder deponiert werden muss.
